Werner Götz


Werner Götz studierte in Berlin, unter anderem Druckgrafik bei Fred Thieler. Ab 1968 war der auch als Kunstpädagoge ausgebildete Künstler freischaffend als Bildhauer, Maler, Grafiker, Free-Jazz-Musiker und Möbelbauer tätig.

Sein sehr umfangreiches Werk ist ausgesprochen vielseitig. Götz trieb es zu immer neuen Ideen, sich nie kopierend. Oft nutzte er für Skulpturen sehr einfaches, gefundenes Material wie Wellpappe. „Xerografiken“ entstanden mit Einsatz eines Fotokopierers; er malte auch auf ausgedienten Steppdecken und inszenierte mitunter subtil-ironische Objekte.

 

 

Werner Götz misstraute dem Kunstbetrieb. Sein Werk wurde vor allem in der wendländischen Wahlheimat präsentiert. Dabei entstanden auch Arbeiten für den öffentlichen Raum. Götz war unter anderem Mitbegründer der Kunsthalle Jameln und des Kunstvereins Hitzacker, Mitentwickler der Kulturellen Landpartie und Gründungsmitglied des Westwendischen Kunstvereins.

 

 


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