Ole Ohlendorff


Er war Polizist auf der Hamburger Davidwache, tourte um die Welt, arbeitete in Jobs von Roadie bis Koch und kam als Autodidakt zur Kunst. Zum Markenzeichen Ohlendorffs wurden die „Dead Rock Heads“, eine Art Chronologie, Helden- und Ahnengalerie der Rockmusik. Ohlendorff porträtiert – nicht nur– die toten Stars der Branche, angelehnt an Fotografien, immer im Format 80 x 130 cm.

Mit seinen Bildern geht es Ohlendorff um „das Weiterreichen des Feuers“. Neben den großen Stars wie Janis Joplin, Jimi Hendrix und Amy Winehouse verewigt Ohlendorff auch weniger bekannte Künstler, zum Beispiel den Hendrix-Bassisten Noel Redding und den Liedermacher Bernd Witthüser. Ohlendorffs Bilder waren vielerorts zu sehen, bei der Popkomm Berlin, beim Reeperbahnfestival in Hamburg, in Wacken etc.

 

 

Ohlendorff lebt in seiner Heimatstadt. Er wurde mit dem Blauen Löwen, dem Kulturpreis des Lanskreises Harburg, ausgezeichnet.

 

 


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